Nachweis gegenüber zwei Gesellschaftern.
Jede Entscheidung hält fest, wer wann welchen genauen Inhalt freigegeben hat. Manipulationen fallen auf.
PrototypDienstreisen für FraAlliance – Stand 19.10.2026
Für Geschäftsführung und Finance
Ein Klick für die Freigabe, ein manipulationserkennbarer Nachweis für Fraport und Lufthansa. Abrechnung und Auswertung inklusive.
Technischer Nachweis, keine qualifizierte elektronische Signatur. Prototyp mit Demo-Daten.

Jede Entscheidung hält fest, wer wann welchen genauen Inhalt freigegeben hat. Manipulationen fallen auf.
Karte ohne Kartendaten, Abrechnungs-PDF mit Belegbündel an das Fraport-Rechnungsteam, Auszahlung mit maskierter IBAN, Ablage in SharePoint.
Wohin reisen wir, was kostet es, wie reisen wir, Plan gegen Ist: serverseitig ausgewertet, ohne Rohdaten im Browser.
Freigeben, Rückfrage stellen oder ablehnen direkt in der App. Rückfrage und Ablehnung verlangen eine Begründung (mindestens 10 Zeichen).

Jede Entscheidung wird mit Person, Serverzeit und einer Momentaufnahme des Antrags (SHA-256) gespeichert und mit der vorherigen verkettet. Nachträgliche Änderungen sind erkennbar.
Belege werden je Beleg oder gebündelt entschieden. Abgelehnte Belege gehen mit Grund an die reisende Person zurück und können nachgereicht werden.
Die Rückfrage steht im Antrag, die Antwort ebenso. Der Verlauf bleibt Teil des Protokolls, nicht in einem Postfach verstreut.
Finance gibt die Karte frei und setzt nur den Status. Kartennummern werden in keinem Eingabefeld akzeptiert: Die App weist sie ab, bevor sie gespeichert werden.
Sobald alle Belege entschieden sind, entsteht das Abrechnungs-PDF. Es geht mit dem Belegbündel automatisch an das Fraport-Rechnungsteam und wird in SharePoint abgelegt.
Prototyp: Versand geht an eine Testadresse.
Finance sieht Betrag und maskierte IBAN. Die Klarwerte sind verschlüsselt gespeichert und nur für die berechtigte Rolle mit Schlüssel abrufbar.
Je Reise ein lesbares Protokoll: Verlauf mit Zeit, Akteur und Rolle, Freigabe-Nachweis, Belege. Ein SHA-256-Hash sichert den Inhalt; das PDF liegt im Archiv.

Jede Freigabe speichert die entscheidende Person, die Serverzeit und den genauen Antragsinhalt zum Zeitpunkt der Entscheidung: Ziel, Zweck, Daten, Kostenstelle, Kostenplan, Schätzung, Kartenwunsch.
Jeder Eintrag enthält den Hash des vorherigen. Wer einen Eintrag ändert oder löscht, bricht die Kette; die App berechnet sie bei jeder Abfrage neu und zeigt das Ergebnis.
Wird ein Antrag nach der Freigabe umgeplant, stimmt sein Inhalts-Hash nicht mehr mit dem freigegebenen überein. Die Reise geht zurück in die Freigabe, und es entsteht ein neuer Eintrag.
Das Ändern und Löschen von Nachweiszeilen ist in der Datenbank gesperrt. Ehrlich dazu: Wer als Datenbank-Owner Strukturrechte hat, könnte diese Sperre selbst ändern. Deshalb gehört der Owner-Zugang zu den Dokumenten für die ISO-27001-Abstimmung.
Zwei Ansichten: „Auswertung Geschäftsführung“ und „Auswertung Finance“. Zeitraum frei wählbar, Standard die letzten zwölf Monate, höchstens 24 Monate.

Gruppen mit weniger als 3 Reisen werden zusammengefasst, damit niemand erkennbar wird. Personennamen erscheinen nur im Finance-Kartenabgleich. Im Prototyp sind alle Zahlen als Demo-Daten gekennzeichnet.
Eine Freigabe genügt (1 von 2) oder beide Freigebenden müssen zustimmen (2 von 2). Beides ist im Prototyp eingebaut.
An welche Adresse gehen Abrechnung und Belegbündel? Im Prototyp steht eine Testadresse.
Wie lange bleiben Reisen, Belege und Protokolle?
Welche sind aktiv? Der Prototyp startet mit 2 von 8 vorgegebenen Kostenstellen (4910003 Allgemein, 4910004 Projekte).
Die Verantwortung für die Freigabeentscheidungen bleibt selbstverständlich bei Ihnen; die App macht sie nachvollziehbar.
Ein Beispielantrag von der Freigabe bis zur Auszahlung, dazu die Auswertung mit Demo-Daten.
Dokumentenentwürfe (Datenschutz, ISO 27001) auf Anfrage